Das Malen und Zeichnen war für Birgitt Ruck immer ein großes Hobby. Schon als Kind wollte sie am liebsten Malerin oder Modezeichnerin werden. Leider gingen trotz ihres Talentes die Berufswünsche nicht in Erfüllung - sie wurde technische Zeichnerin.  Dennoch blieb sie der Malerei treu und war bis 1989 Mitglied in der Fördergruppe Malerei und Grafik am Kreiskulturhaus Hildburghausen. Diese wurde von keinem geringeren als dem inzwischen verstorbenen Maler und Grafiker, Nationalpreisträger Rosso Majores betreut. Jährlich zweimal konnte Birgitt Ruck ihre Technik und ihr Wissen unter Anleitung des aus Eisfeld stammenden Künstlers erweitern.
Ihren erlernten Beruf übte sie bis zur Wende aus. Als die Entlassung drohte, machte sie aus der Not eine Tugend und verwandelte endlich ihr Hobby zum Beruf.

Auf einigen Ausstellungen konnten sich schon viele Besucher vom künstlerischen Talent von Birgitt Ruck überzeugen. Auf den Galerieseiten ist ein kleiner Ausschnitt aus ihrem bisherigen Schaffen zu sehen.

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